Deutschlands dunkle Anfänge: Otto der Große und das frühe Mittelalter – eine archäologische Spurensuche

© Yvonne Most
vhs.wissen live - Onlinevortrag
Das zehnte Jahrhundert, geprägt von Ottonen und Konflikten, bildet den Ursprung des „Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation“. Aktuelle Forschungen und Ausgrabungen zeigen, wie diese Epoche bis heute Deutschland und Europa prägt. Denn die Zeit der Ottonen galt lange als „Schicksalsepoche der Deutschen“. Die Nationalsozialisten vereinnahmten ihre Herrscher als Kronzeugen des „Tausendjährigen Reichs“. Nun legt die Archäologie diese Schlüsselzeit Europas Schicht um Schicht frei. Spektakuläre Entdeckungen zwingen uns, die Anfänge Deutschlands neu zu erzählen.  

Harald Meller ist einer der prominentesten Archäologen weltweit. Als Landesarchäologe von Sachsen-Anhalt rettete er unter erheblichen persönlichem Risiko die Himmelsscheibe von Nebra aus kriminellen Kreisen. Er ist Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte. Aktuell ist er zudem kommissarischer Direktor des als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Gartenreichs Dessau-Wörlitz.

1 Abend, 11.04.2027
Sonntag, 19:30 - 21:00 Uhr
1 Termin(e)
So 11.04.2027 19:30 - 21:00 Uhronline
Leitung
Prof. Dr. Harald Meller
G170.13-27-1  Neu!
 
kostenfrei (2 UStd.) Eine kostenlose Stornierung ist bis vier Werktage vor Veranstaltungsbeginn möglich. 
min. 1 - max. 50
KreisVolkshochschule Neuwied e.V. - 02631 - 347813 


in den Warenkorb legenVeranstaltung in Warenkorb legen
Anmelden

Belegung: 
Plätze frei
(Plätze frei)