Wir laden ein zur Langen Nacht der Demokratie
Am 24. September beteiligen sich die Kreisvolkshochschulen Ahrweiler e.V. und Neuwied e.V. gemeinsam mit dem Friedensmuseum Brücke von Remagen e.V. (Ort der deutschen Demokratiegeschichte) an der Langen Nacht der Demokratie des Landes Rheinland-Pfalz.
Eingeladen wird zu einem besonderen Abend: Persönliche Geschichten treffen auf Demokratie-Erfahrungen, Erinnerungskultur auf Gegenwart.
Interessierte haben ab 17 Uhr die Möglichkeit an kostenfreien Führungen durch das Friedensmuseum teilzunehmen. Anschließend finden ab 19 Uhr Erzählungen und Gespräche zum Thema „Heimat verlassen! Heimat gefunden?“ im Foyer der Rheinhalle Remagen statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei, bitte melden Sie sich an, damit wir besser planen können. Wir reichen Snacks und Kaltgetränke.
Eingeladen wird zu einem besonderen Abend: Persönliche Geschichten treffen auf Demokratie-Erfahrungen, Erinnerungskultur auf Gegenwart.
Interessierte haben ab 17 Uhr die Möglichkeit an kostenfreien Führungen durch das Friedensmuseum teilzunehmen. Anschließend finden ab 19 Uhr Erzählungen und Gespräche zum Thema „Heimat verlassen! Heimat gefunden?“ im Foyer der Rheinhalle Remagen statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei, bitte melden Sie sich an, damit wir besser planen können. Wir reichen Snacks und Kaltgetränke.
Grußwort von Ministerpräsident Gordon Schnieder für die „Lange Nacht der Demokratie“ der Volkshochschulen im Rahmen des 21. Demokratie-
Tags 2026
Der Demokratie-Tag tagsüber macht sichtbar, wie breit und vielfältig demokratisches Engagement ist: mit Formaten für junge Menschen, mit Workshops, mit Präsentationen, Kunst und Kultur. Die „Lange Nacht der Demokratie“ ergänzt das um eine weitere, andere Dimension. Am Abend und in der Nacht entsteht Raum für etwas,
das tagsüber oft zu kurz kommt: für vertieftes Nachdenken, für ungezwungene Gespräche und für Begegnungen ohne Vorbehalt.
Unsere Demokratie steht heute vor großen Herausforderungen, aber sie bietet uns auch die einzigartige Chance, unsere Zukunft aktiv selbst zu gestalten. Sie ist kein starres System, sondern ein lebendiger Prozess, der vom Mitmachen lebt. Genau hier schlägt die „Lange Nacht der Demokratie“ eine Brücke: Sie holt die großen politischen Fragen des Zusammenlebens direkt zu den Menschen und schafft in entspannter Atmosphäre einen Ort des Dialogs. Hier geht es nicht um theoretische Debatten, sondern um das ganz konkrete Erleben von Gemeinschaft. Beim gemeinsamen Diskutieren, Zuhören und auch beim friedlichen Streiten um die beste Lösung spüren wir, dass jede Stimme zählt und dass Vielfalt unsere größte Stärke ist.
Als Schirmherr des 21. Demokratie-Tags danke ich allen Engagierten an den Volkshochschulen im Land, die diese „Lange Nacht der Demokratie“ möglich machen, und allen, die sie besuchen, um sich einzubringen, zuzuhören und mitzugestalten. Sie
zeigen, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern eine Aufgabe, die wir alle gemeinsam tragen.
Ich wünsche der „Langen Nacht der Demokratie“ interessante Gespräche, beeindruckende Impulse und viele Begegnungen, die unser demokratisches Engagement in unsere Lebenswelten, in unsere Arbeitsplätze und in unseren Alltag tragen.
Gordon SchniederTags 2026
Demokratie ist nicht nur ein Thema für Tagungen, Vorträge oder offizielle Veranstaltungen bei Tageslicht. Demokratie lebt auch in den Stunden, in denen der Alltag mit seinen Herausforderungen etwas zur Ruhe kommt. Genau dafür steht die „Lange Nacht der Demokratie“ der Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz.
Der Demokratie-Tag tagsüber macht sichtbar, wie breit und vielfältig demokratisches Engagement ist: mit Formaten für junge Menschen, mit Workshops, mit Präsentationen, Kunst und Kultur. Die „Lange Nacht der Demokratie“ ergänzt das um eine weitere, andere Dimension. Am Abend und in der Nacht entsteht Raum für etwas,
das tagsüber oft zu kurz kommt: für vertieftes Nachdenken, für ungezwungene Gespräche und für Begegnungen ohne Vorbehalt.
Unsere Demokratie steht heute vor großen Herausforderungen, aber sie bietet uns auch die einzigartige Chance, unsere Zukunft aktiv selbst zu gestalten. Sie ist kein starres System, sondern ein lebendiger Prozess, der vom Mitmachen lebt. Genau hier schlägt die „Lange Nacht der Demokratie“ eine Brücke: Sie holt die großen politischen Fragen des Zusammenlebens direkt zu den Menschen und schafft in entspannter Atmosphäre einen Ort des Dialogs. Hier geht es nicht um theoretische Debatten, sondern um das ganz konkrete Erleben von Gemeinschaft. Beim gemeinsamen Diskutieren, Zuhören und auch beim friedlichen Streiten um die beste Lösung spüren wir, dass jede Stimme zählt und dass Vielfalt unsere größte Stärke ist.
Als Schirmherr des 21. Demokratie-Tags danke ich allen Engagierten an den Volkshochschulen im Land, die diese „Lange Nacht der Demokratie“ möglich machen, und allen, die sie besuchen, um sich einzubringen, zuzuhören und mitzugestalten. Sie
zeigen, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern eine Aufgabe, die wir alle gemeinsam tragen.
Ich wünsche der „Langen Nacht der Demokratie“ interessante Gespräche, beeindruckende Impulse und viele Begegnungen, die unser demokratisches Engagement in unsere Lebenswelten, in unsere Arbeitsplätze und in unseren Alltag tragen.
Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz
Schirmherr des Demokratie-Tags


