Antisemitismus und Islamfeindlichkeit: Spaltet der Krieg in Israel und Palästina auch unsere Gesellschaft?

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Eine Kooperation mit dem MGH Neustadt
Es gibt in Deutschland Demonstrationen pro Israel und pro Palästina; nur selten finden Solidaritätsveranstaltungen für die leidenden Menschen und die Opfer auf beiden Seiten statt. Hasserfüllte antisemitische Äußerungen waren auf Pro-Hamas Kundgebungen zu hören. Auf der anderen Seite verdächtigen Menschen muslimische Einwanderer pauschal des Antisemitismus und verbreiten Islamfeindlichkeit.

Wie ist die Staatsraison für das Existenzrecht Israels zu sehen? Wo ist auf Israels Politik bezogene Kritik erlaubt und nötig, wo beginnt Antisemitismus? Wie können die Gefühle und die politischen Einschätzungen arabischstämmiger Menschen ernst genommen werden, die sich mit der leidenden Bevölkerung in Gaza und im Westjordanland identifizieren? Wie gehen wir als Gesellschaft mit Antisemitismus und Islamfeindlichkeit um?

Der Kursleiter:
Prof. Dr. Josef Freise ist Experte in Fragen der Friedenspädagogik und ist u.a. Mitglied im Kuratorium der Initiative "Gewaltfrei handeln".

Kostenfrei durch Landesförderung zur politischen Bildung.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

1 Tag, 16.03.2024
Samstag, 09:30 - 17:00 Uhr
1 Termin(e)
Sa 16.03.2024 09:30 - 17:00 Uhr Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied), Hauptstraße 2, 53577 Neustadt (Wied)
Leitung
Prof. Dr. Josef Freise
, emeritierter Professor und Lehrbeauftragter an der Katholischen Hochschule NRW, Abt. Köln
G145  Neu!
 
kostenfrei durch Landesförderung (10 UStd.)
min. 5 - max. 16
KreisVolkshochschule Neuwied e.V. - 02631 - 347813


Belegung: 
noch 1 Platz frei
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