Gewaltfreie Kommunikation im persönlichen, beruflichen und politischen Alltag

Eine Kooperation mit dem MGH Neustadt
Der Umgangston in unserer Gesellschaft wird an vielen Stellen härter. Wer zu Hause oder im Betrieb unter Druck steht, reagiert schneller mit Ärger und Vorwürfen. In der Politik geben oftmals die Populisten den Ton vor und bauen Feindbilder auf. Im Internet sind Hassreden weit verbreitet. Nachrichtenportale müssen oft ihre Kommentarfunktion schließen, weil sie mit ihrem Personal überfordert sind, alle diskriminierenden Äußerungen zu löschen. Gewaltfreie Kommunikation stellt einen Ansatz dar, wie Menschen respektvoll miteinander umgehen können, ohne Gesprächspartner*innen zu beleidigen und abwertend mit ihnen oder von ihnen zu sprechen. Der Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, Marshall Rosenberg, ermutigt dazu, Menschen ohne Etikettierung und Abwertung wahrzunehmen, auf Gefühle und Bedürfnisse bei sich und beim Gegenüber zu achten und Bitten satt Forderungen zu äußern. Am Freitagabend wird der Ansatz vorgestellt und der Samstag dient dazu, ihn praktisch einzuüben.

Kostenfrei durch Landesförderung zur politischen Bildung.

Eine Anmeldung ist erforderlich.

2 Tage, 10.09.2021, 11.09.2021
Freitag, 17:00 - 20:00 Uhr
Samstag, 09:30 - 16:30 Uhr, 60 Min. Pause
Anzahl :
2 Termin(e) 
Prof. Dr. Josef Freise 
G132 
Mehrgenerationenhaus Neustadt (Wied), Hauptstraße 2, 53577 Neustadt (Wied)

kostenfrei (12 UStd.)
min. 5 - max. 9
KreisVolkshochschule Neuwied e.V. - 02631-347813
26.08.21

Belegung: 
 (Plätze frei)
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Di 09.03.21
18:30 – 20:00 Uhr
online