China - neue Weltmacht oder Koloss auf tönernen Füßen? Wohin steuert das „Reich der Mitte“? (ausgefallen)

Vortragsreihe mit Diskussion zur Internationalen Politik
Das „Reich der Mitte“ existiert nun schon mehr als 4.000 Jahre. Lange bevor in Europa das „Römische Reich“ entstand war China bereits eine Weltmacht und übte in seinem Einflussbereich eine hegemoniale Rolle aus.
Nach vielen Jahrhunderten der Stagnation und des Niedergangs war spätestens nach 1949 klar, dass die neue „Volksrepublik China“ wieder zu den Top-Mächten der Welt aufsteigen wird. Gehemmt wurde dies nur durch die schlechte Wirtschafts- und Sozialpolitik der Führung Chinas unter Mao Tse Tung, der darüber hinaus das in China seit Jahrtausenden bestehende Unternehmertum unterdrückte, womit das gewaltige Potential des Landes nicht zum Tragen kommen konnte.
Heute ist China wieder, wie vor 2.000 Jahren, eine der führenden Mächte der Welt und in Asien (und nicht mehr nur dort!) der direkte Konkurrent der Vereinigten Staaten, Japans und Russlands. Wie wirken sich der wirtschaftliche Aufstieg und die damit verbundene militärische und diplomatische Stärke des Riesenreichs auf die Staaten der Region aus und welche Konsequenzen werden sich daraus für die Beziehungen der Volksrepublik zu den USA, zur EU und Russland ergeben? Wir wollen diesen Fragen auf den Grund gehen und darüber hinaus analysieren, ob die neue Weltmacht des 21. Jh. stabil bleibt oder doch nur ein „Koloss auf tönernen Füßen“ ist.
Gefördert durch Landesmittel für politische Bildung.

Enrico Weigelt, Dipl. Internationale Beziehungen - Außenpolitik 
P130  Neu!
 
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